30.03.2012 Oberhaus: Augustiner Bräu übernimmt BurgschänkeOberirdische Variante erhält Baugenehmigung 27.03.2012 Konzept der realistischen Schritte siegtVerkehrsentwicklungsplan vom Stadtrat endgültig abgesegnet Weitere Beiträge auf der Themenseite Die meist geklickten BeiträgeAktuelle KommentareAm 29.02. 19:46 Uhr von Markus Ihle bei Und immer wieder der Weg zum Oberhaus Am 29.02. 19:31 Uhr von Jürgen Hellwing bei Und immer wieder der Weg zum Oberhaus Am 29.02. 11:26 Uhr von Marcel Köth bei Waldkirchen: 90-Jähriger richtet Pistole gegen sich selbst Am 29.02. 10:55 Uhr von Marco Madness bei Waldkirchen: 90-Jähriger richtet Pistole gegen sich selbst Am 28.02. 12:54 Uhr von Karina Mischkowski bei Baukunst aus Raum und Licht Am 26.02. 13:33 Uhr von Karina Mischkowski bei Den Winter nochmal einfangen | Kulturausschuss wünscht sich mehr ZeitgeistDas Oberhaus-Museum als "Disney World"Das Oberhaus-Museum braucht gewagtere Angebote, um mehr Besucher anzulocken, findet der Kulturausschuss. Und der Kulturreferent hat die ständige Kritik am Konzept langsam satt. Eine Art Disney-World mit einer Erlebnis-Folterkammer schlägt Ursula Karl-Hellwing (FDP/PaL) vor. Alois Feuerer (FWG) plädiert dafür, den Bezirk bei der Finanzierung heranzuziehen. Und Stadtfuchs Matthias Koopmann nennt das Schloss Schallaburg mit einer Beatles-Ausstellung als Vorbild. Im Kulturausschuss war gestern herauszuhören: Man wünscht sich mehr Pep auf dem Oberhaus, speziell im Museum. Anstoß der Diskussion waren die Besucherzahlen von 30.000 im Jahr, die Kulturreferent Dr. Max Brunner im Rahmen der Haushaltsvorberatungen nannte. "Folterkammer, in der es ordentlich rumpelt" Ursula Karl-Hellwing sprach die Dauerausstellung an. Die müsste vor allem für Kinder aufregender gestaltet werden: "Denn so lange es keine Aufstiegshilfe gibt, kommen vor allem Schulklassen da rauf." Das Oberhaus müsse eine Anziehung "wie eine Art Disney World" haben: "Dann brauchen wir eine Folterkammer, in der es ordentlich rumpelt und in der man vielleicht sogar das Foltern nachahmen kann." ![]() Kulturreferent Brunner betonte, es gebe durchaus große Bemühungen um Werbung und Marketing, außerdem stemme man Veranstaltungen wie die Burgfestspiele im Sommer und vieles weitere, das zu wenig Anerkennung bekomme: "Ich würde Ihnen bei Gelegenheit gerne mal aufführen, an wie vielen von 365 Tagen im Jahr was geboten ist im Oberhaus-Museum." Museumsshop privatisieren? Pläne gab Brunner noch für den Museumsshop bekannt, der nach seiner Aussage "unglücklich" in die Ausstellung eingebunden sei: "Wir denken über einen anderen Standort nach und auch darüber, ihn zu privatisieren." Gegen Pacht würde es dann einen eigenen Betreiber geben, der die Kataloge und Andenken anbietet. ![]() Fotos: Archiv Wax Wir sorgen dafür, dass du bestens informiert bist. Alle unsere Beiträge aus den Passauer Stadtratsitzungen
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Aktuelle Meldungen Am 22. April 13. DJK-Domlauf-Stadtgalerielauf |
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