Die meist geklickten BeiträgeAktuelle KommentareAm 29.02. 19:46 Uhr von Markus Ihle bei Und immer wieder der Weg zum Oberhaus Am 29.02. 19:31 Uhr von Jürgen Hellwing bei Und immer wieder der Weg zum Oberhaus Am 29.02. 11:26 Uhr von Marcel Köth bei Waldkirchen: 90-Jähriger richtet Pistole gegen sich selbst Am 29.02. 10:55 Uhr von Marco Madness bei Waldkirchen: 90-Jähriger richtet Pistole gegen sich selbst Am 28.02. 12:54 Uhr von Karina Mischkowski bei Baukunst aus Raum und Licht Am 26.02. 13:33 Uhr von Karina Mischkowski bei Den Winter nochmal einfangen | Polizeieinsätze in Passau und ganz NiederbayernSchnee auf den Straßen: Unfälle halten sich in GrenzenBitterkalt ist es schon länger, heute Nacht ist allerdings noch Schnee hinzugekommen: In Niederbayern kam es aufgrunddessen bis dato zu 41 Verkehrsunfällen - glücklicherweise nur mit Leichtverletzten. In der vergangenen Nacht setzten im gesamten Regierungsbezirk Niederbayern leichte Schneefälle ein und es fielen in den Höhenlagen etwa 5 cm Neuschnee. Fast alle Fahrbahnen, auch die Autobahnen, waren deshalb leicht schneebedeckt. Das Polizeipräsidium Niederbayern teilte soeben mit, dass von Dienstag 05.00 Uhr bis 08.45 Uhr insgesamt 41 Verkehrsunfälle, davon sechs auf den beiden Autobahnen A3 und A92. Bei diesen Unfällen wurden 13 Personen leicht verletzt. Bei den Unfällen entstand ein Gesamtsachschaden von rund 150.000 Euro. In Einsatzgebiet der Polizeiinspektion Passau kam es heute Vormittag zu vier Unfällen mit zwei Leichtverletzte, davon zwei direkt im Stadgebiet mit einem Leichtverletzten. Dies teilte die PI Passau auf Anfrage mit. Desweiteren kommt es immer noch zu Verzögerungen und Staus, z.B. am Anger. Unfall mit Baby an Bord verlief glimpflich In Oberschmiddorf bei Gangkofen (Lkrs. Rottal-Inn) kam eine Frau gegen 08.35 Uhr mit ihrem Auto von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Sie wurde leicht verletzt. Mit im Fahrzeug befand sich ein Baby, das zum derzeitigen Stand unverletzt blieb. Bei den meisten der Unfälle war nicht angepasste Geschwindigkeit bei winterlichen Straßenverhältnissen die Ursache. Deshalb kam es zu sog. "Rutschunfällen" entweder auf den Vorausfahrenden, in den Graben oder in die Leitplanke. Polizei: Weiterhin mit Vorsicht ans Steuer Die meisten Kraftfahrer sind dennoch scheinbar recht gut mit den widrigen Straßenverhältnissen zurechtgekommen oder haben ihre Fahrweise entsprechend den Witterungsbedingungen angepasst, teilte das Polizeipräsidium Niederbayern erfreut mit. Es bittet aber weiterhin darum, bei solch widrigen Straßenverhältnissen besonders vorsichtig zu fahren, vor allem mehr Zeit einzuplanen und sich rücksichtsvoll gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern im Straßenverkehr zu verhalten. Foto: Archiv Wildfeuer
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