Die meist geklickten BeiträgeAktuelle KommentareAm 29.02. 19:46 Uhr von Markus Ihle bei Und immer wieder der Weg zum Oberhaus Am 29.02. 19:31 Uhr von Jürgen Hellwing bei Und immer wieder der Weg zum Oberhaus Am 29.02. 11:26 Uhr von Marcel Köth bei Waldkirchen: 90-Jähriger richtet Pistole gegen sich selbst Am 29.02. 10:55 Uhr von Marco Madness bei Waldkirchen: 90-Jähriger richtet Pistole gegen sich selbst Am 28.02. 12:54 Uhr von Karina Mischkowski bei Baukunst aus Raum und Licht Am 26.02. 13:33 Uhr von Karina Mischkowski bei Den Winter nochmal einfangen | Eigentümer unter Schock - etwa eine Million SchadenGroßbrand in NeuschönauEin verheerendes Feuer ist am Donnerstagabend in Neuschönau ausgebrochen: Eine Halle und ein angebauter Bürotrakt wurden völlig zerstört. Bei einem Großbrand völlig zerstört wurde am Abend des Donnerstag eine Halle zur Stromerzeugung sowie ein daran anschließendes Verwaltungsgebäude in Neuschönau im Landkreis Freyung-Grafenau. Der entstandene Sachschaden liegt im hohen sechsstelligen Bereich, und zwei Personen erlitten einen Schock. Nun ermittelt die Kriminalpolizei. Bei dem abgebrannten Gebäude handelte es sich um eine Anlage zur Erzeugung von Strom aus Holz sowie Photovoltaik. Die Baulichkeiten bestehen aus einem ca. 50 x 30 Metern großen Bürotrakt und einer T-förmig angebauten, ca. 100 x 20 Meter großen Lagerhalle (Alt- und Neubau verbunden). In der Halle waren in erster Linie Hackschnitzel sowie die gesamte Maschinentechnik untergebracht. Die Dachflächen sind überwiegend mit Solarzellen eingedeckt. Beschwerliche Löscharbeiten noch bis in die Vormittagstunden Die beiden Betreiber der Anlage verließen gestern gegen 19.55 Uhr das Betriebsgelände im Ortsteil Schönanger, um Ersatzteile für eine defekte Maschine zu besorgen. Während ihrer Abwesenheit geriet der Gebäudekomplex aus bisher ungeklärter Ursache in Brand, wodurch die Gebäude nahezu vollständig zerstört wurden. Außerdem brannte ein im Außenbereich abgestellter Pkw vollständig aus. Ein Übergreifen des Feuers auf ein angrenzendes Wohnhaus konnte jedoch noch verhindert werden. Aufgrund der langwierigen und beschwerlichen Löscharbeiten, die sich endgültig noch bis in die Vormittagstunden hinziehen werden, ist ein Betreten der Brandstelle derzeit noch nicht möglich. Die Eigentümer erlitten bei ihrem Eintreffen einen Schock und wurden ambulant medizinisch betreut. Der Gesamtschaden lässt sich momentan noch nicht genauer bestimmen, dürfte aber im Bereich einer Million Euro liegen. Zur Brandbekämpüfung war ein Aufgebot von rund 100 Einsatzkräften der örtlichen und mehrerer umliegender Feuerwehren unter Gesamtleitung von Kreisbrandrat Fehler im Einsatz. Der mitalarmierte Rettungsdienst war ebenso mit mehreren Einsatzfahrzeugen vor Ort. Die weiteren Ermittlungen zur Brandursache hat das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Passau übernommen. Foto: Jens Hilberger / fotolia.com
Aktuelle Meldungen Mädchen (3) noch in Lebensgefahr |
Deine kostenlose Zeitung für Passau!
| Passau Im verwunschenen Park Die "Anemone nemorosa", ein Hahnenfuchsgewächs, bedeckt jedes Jahr im Frühling ... mehr |


















