Die meist geklickten BeiträgeAktuelle KommentareAm 29.02. 19:46 Uhr von Markus Ihle bei Und immer wieder der Weg zum Oberhaus Am 29.02. 19:31 Uhr von Jürgen Hellwing bei Und immer wieder der Weg zum Oberhaus Am 29.02. 11:26 Uhr von Marcel Köth bei Waldkirchen: 90-Jähriger richtet Pistole gegen sich selbst Am 29.02. 10:55 Uhr von Marco Madness bei Waldkirchen: 90-Jähriger richtet Pistole gegen sich selbst Am 28.02. 12:54 Uhr von Karina Mischkowski bei Baukunst aus Raum und Licht Am 26.02. 13:33 Uhr von Karina Mischkowski bei Den Winter nochmal einfangen | Carsharing in Passau: Infoabend am DonnerstagMein Auto, dein Auto, unser AutoWartungskosten, Reifenwechsel, Parkplatznot: Gegen diese Probleme soll in Passau künftig Carsharing (zu Deutsch: Autoteilen) helfen. Am Donnerstag um 20 Uhr gibt es im Gasthaus Hoffragner in der Großen Messergasse einen Infoabend zum Thema für alle Interessierten, organisiert vom VCD und den Grünen. Johann Englmüller vom Verein StadtTeilAuto Freising erklärt, wie Carsharing funktioniert und zeigt Möglichkeiten auf, ein solches Projekt auch in Passau zu starten. Wachsender Parkdruck in der Innenstasdt Boris Burkert ist einer der Organisatoren und glaubt, dass die Zeit reif ist in Passau. „Schon vor 15 Jahren hat es den Versuch gegeben, damals wurde das aber nicht sehr gut angenommen“, erinnert er sich. In den letzten Jahren habe sich aber die Einstellung zum Auto verändert. „Es ist kein Prestigeobjekt mehr sondern vielmehr Fortbewegungsmittel“, sagt er. Außerdem muss sich der Carsharer „um gar nichts kümmern“. Wartung, Reifenwechsel – das wird alles organisiert. „Außerdem wird es ja immer schwerer gerade in der Innenstadt einen Stellplatz zu finden. Dieses Problem erspart man sich natürlich auch.“ Durch die wachsende Studentenzahl sei der Parkdruck noch größer geworden.Und: Carsharer fahren bewusster, meint Burkert. Denn abgerechnet wird nach Kilometern. „Da lohnt es sich einfach nicht, mit dem Auto mal schnell zum Bäcker zu fahren.“ Die Stadt stehe dem ganzen positiv gegenüber, berichtet Burkert. „Das Thema ist sowohl im Verkehrs- als auch im Innenstadtentwicklungsplan angedeutet. Meines Wissens ist es auch in mehreren Stadtteilworkshops angesprochen worden.“ Entlastung für Geldbeutel, Nerven und Umwelt Die Zeit für ein solches Projekt reif, vielleicht schon fast überreif, meint Burkert. Und macht gleich noch ein bisschen Werbung: „Denn Carsharing schont den Geldbeutel, die Nerven und die Umwelt.“ So funktioniert das System in Freising Die CarSharing-Autos sind im Stadtgebiet verteilt in der Nähe der Wohnungen der Mitglieder. Autos buchen kann man als Mitglied rund um die Uhr per Telefon oder Internet. Die Autos können für ein paar Stunden, tageweise oder auch für mehrere Wochen gebucht werden. Eine kleine Stadtfahrt ist ab 3 Euro inklusive Spritkosten zu haben. Foto: DN / pixelio.de
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