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KommentareEislage entspannt sich weiter Aktuelle KommentareAm 17.02. 20:31 Uhr von Rainer Gabriel bei Hadertauer: 326.950 Euro für Passauer Krippenplätze Am 17.02. 17:05 Uhr von Hans Simmelbauer bei Wulffs Rücktritt: Das sagen die Stadtpolitiker Am 17.02. 12:45 Uhr von Ingrid Sreckovic-ambos bei Eilmeldung: Bundespräsident Wulff tritt zurück Am 17.02. 12:22 Uhr von Caro Zwilling bei Eilmeldung: Bundespräsident Wulff tritt zurück Am 16.02. 22:21 Uhr von Herwig Felbinger bei "Kommt der Eisstoß oder kommt er nicht?" Am 14.02. 16:58 Uhr von Bernhard Bachmeier bei Unbelehrbar: Zweimal an einem Tag beim Klauen erwischt | Passau: Ab Abend noch geringfügiger Anstieg des DonaupegelsErstes "Hochwässerchen" des JahresGestern hat Passau das erste Hochwasser des Jahres erreicht - oder besser ein "Hochwässerchen": Denn sowohl Wasserwirtschaftsamt wie auch Feuerwehr geben derzeit Entwarnung, auch wenn noch ein leichter Anstieg der Donau erwartet wird. Zur Situation in Passau gab der Leiter des Hochwasserwarndienstes des Wasserwirtschaftsamtes, Siegfried Brunner, genauer Auskunft: "In Passau wurde gestern nachmittag der erste Scheitel erreicht bei 701 cm auf der Donau." Das entspräche der Meldestufe 1, der niedrigsten Warnstufe, und seitdem verharre der Pegel bei kurz unter sieben Metern. "Eine Änderung ist erst abends zu erwarten, dann gibt es einen geringfügigen Anstieg", meint Brunner. In den nächsten ein, zwei Tagen dann erwarte man einen nächsten Scheitel - "wir gehen davon aus, dass er etwas höher ist als der erste", so Brunner. Genaue Prognosen könne er jedoch nocht machen, denn dies hängt davon ab, ob der prognostizierte Niederschlag im Einzugsgebiet der Donau eher in Form von Regen oder Schnee fallen wird. Derzeit befände sich der nächste Scheitel der Donau etwa auf Höhe Kehlheim. Bestes Skiwetter in den Alpen: Kein Schmelzwasser für den Inn Auch bei Inn und Ilz gibt er Entwarnung: "Der Inn liegt etwa 1,5 Meter unter der Meldestufe 1", berichtet Brunner. Die Meldestufe 1 beim Inn entspricht 540 cm. "Da erwarten wir auch kein Hochwasser." An der Innpromenade tritt der Inn allerdings auch noch weiterhin über die Ufer (siehe Bildergalerie). Der Einzugsraum des Inns sind die Alpen, und da fällt derzeit Schnee, Schmelzwasser ist nicht zu erwarten momentan. Ein sehr geringfügiger Anstieg der derzeitigen 3,71 Meter sei aber noch möglich. Die Ilz hat seit Freitag drei Hochwasserscheitel erreicht, selbst der höchste lag mit etwa 2,40 Metern deutlich unter der ersten Warnstufe, die bei 2,80 Meter liegt. Derzeit steht sie in Kalteneck, wo offiziell ihr Pegel gemessen wird, bei 1,87 Metern. Auch für die Passauer Feuerwehr gab es bis dato nichts zu tun, berichtet Stadtbrandinspektor Andreas Dittlman: "Bisher haben wir nur Bauhof-Level", resümiert er. Das bedeute, dass sich die Einsätze z.B. auf Promenadensäuberungen etc. beschränken, die im Aufgabenbereich des städtischen Bauhofs lägen. Die Passauer Feuerwehren mussten somit nicht zum Kellerauspumpen oder Sandsäckestapeln ausrücken. "Für uns ist entscheidend, ob Inn und Donau gleichzeitig kommen, aber in den Alpen herrscht ja gerade bestes Skiwetter", meint Dittlmann. Aktuell sei also alles soweit ruhig. Fotos: Wildfeuer
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