Die meist geklickten Beiträge17.02.2012 - 2095 Klicks Eilmeldung: Bundespräsident Wulff tritt zurück 17.02.2012 - 328 Klicks Wulffs Rücktritt: Das sagen die Stadtpolitiker 21.02.2012 - 304 Klicks Der Gaudiwurm schlängelt sich wieder 17.02.2012 - 227 Klicks Weniger Unfälle, aber mehr Tote 17.02.2012 - 218 Klicks Prügelnde Pärchen und eine Fälschung 17.02.2012 - 205 Klicks meist geteilt
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KommentareEislage entspannt sich weiter Aktuelle KommentareAm 17.02. 20:31 Uhr von Rainer Gabriel bei Hadertauer: 326.950 Euro für Passauer Krippenplätze Am 17.02. 17:05 Uhr von Hans Simmelbauer bei Wulffs Rücktritt: Das sagen die Stadtpolitiker Am 17.02. 12:45 Uhr von Ingrid Sreckovic-ambos bei Eilmeldung: Bundespräsident Wulff tritt zurück Am 17.02. 12:22 Uhr von Caro Zwilling bei Eilmeldung: Bundespräsident Wulff tritt zurück Am 16.02. 22:21 Uhr von Herwig Felbinger bei "Kommt der Eisstoß oder kommt er nicht?" Am 14.02. 16:58 Uhr von Bernhard Bachmeier bei Unbelehrbar: Zweimal an einem Tag beim Klauen erwischt | ![]() „myPlanets“: Passauer Ralf Mnich entwickelt Online-SpielEin Vater-Sohn-Projekt gegen „Ballerspiele“Neue Welten entdecken, erobern und kolonialisieren: Ein Weltraumabenteuer für den Computer hat der Passauer Ralf Mnich geschaffen. Doch kein normales „Ballerspiel“ ist „myPlanets“ geworden, sondern ein anspruchsvolles „Online-Text-Adventure“, wie es der 47-Jährige nennt. Wie man spielt, entscheidet jeder für sich Eigentlich geht es in dem Spiel darum, neue Welten, neue Galaxien zu erschließen. Wie der Spieler das macht, liegt dabei allein in seiner Entscheidung. „Es ist definitiv nicht auf Krieg und Kampf ausgelegt“, betont Mnich. Allerdings gäbe es durchaus die Möglichkeit, Welten kriegerisch zu erobern. „Da könnte man eine Sozialstudie betreiben“, sagt der Entwickler lachend. Denn das Verhalten der Spieler spiegele deutlich ihr Sozialverhalten wider. „Manche gehen Konflikten permanent aus dem Weg, andere sind das genaue Gegenteil“, hat Mnich die Erfahrung gemacht. Auch weil das Spiel sehr textlastig ist, ist der Entwickler unablässig dabei, neue „Zuckerl“ für seine User einzubauen, um sie bei Laune zu halten. „Gerade die Jungen stürzen sich am Anfang darauf, haben aber dann wenig Durchhaltevermögen“, berichtet Mnich. Deshalb sei auch mindestens die Hälfte der Spieler Erwachsene, meint er. Genau kann er das nicht sagen, denn bei der Registrierung müssen keinerlei persönliche Angaben gemacht werden. Aber in dem extra eingerichteten Chat könne man anhand der Sprache schon oft herauslesen, dass sich dahinter Erwachsene verbergen. ![]() Alexander kennt das Spiel in und auswendig Seit etwa einem halben Jahr schon ist das Spiel nun online. Noch ist myPlanet nur einer kleinen Fangemeinschaft bekannt, derzeit sind es etwa 130 aktive Nutzer. „Wir müssen um neue Spieler kämpfen, weil sie nicht so leicht zu begeistern sind“, berichtet der Programmierer. Einen eingefleischten Fan hat das Spiel aber schon längst: Alexander Mnic. Sein Sohn ist nicht nur Spieler, sondern auch Administrator und gibt anderen Usern Tipps, wenn sie im Spiel nicht mehr weiter wissen. „Er kennt das Spiel in- und auswendig“, freut sich Ralf Mnich. Von anderen Spielern bekommt er im Userforum ebenfalls viel positives Feedback. Und auch Eltern scheinen froh zu sein über dieses pädagogisch wertvolle Spiel. Als vor einigen Wochen schon einmal in der Zeitung über „myPlanets“ berichtet wurde, habe er anschließend eine Mail von einem der Spieler bekommen: „Darin stand: Der Papa hat gesagt, ich soll mir das mal anschauen.“ Fotos: Ralf Mnich
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