16.12.2011 Passau - meine Stadt: Die Bühne im GrünenTeil 23: Karoline Laila Oberländer und das Inn-Theater Weitere Beiträge auf der Themenseite Die meist geklickten BeiträgeAktuelle KommentareAm 29.02. 19:46 Uhr von Markus Ihle bei Und immer wieder der Weg zum Oberhaus Am 29.02. 19:31 Uhr von Jürgen Hellwing bei Und immer wieder der Weg zum Oberhaus Am 29.02. 11:26 Uhr von Marcel Köth bei Waldkirchen: 90-Jähriger richtet Pistole gegen sich selbst Am 29.02. 10:55 Uhr von Marco Madness bei Waldkirchen: 90-Jähriger richtet Pistole gegen sich selbst Am 28.02. 12:54 Uhr von Karina Mischkowski bei Baukunst aus Raum und Licht Am 26.02. 13:33 Uhr von Karina Mischkowski bei Den Winter nochmal einfangen | Teil 24:Schokoladenmacher Patrick de Clerck und der InnPassau – meine Stadt: Ein Belgier am WasserLiegt Passaus Schönheit an groß angelegten Plätzen, in einer engen Altstadt-Gasse oder eher im winzigen Detail? An einem Fenster, einer Tür, einer Kritzelei? Mehr zum Thema: Alle Beiträge zum Thema "Passau - meine Stadt" findest Du auf unserer Themenseite. lokalnews.de will mit der Serie „Passau – meine Stadt“ verschiedene Facette darstellen. Passauer – bekannte oder unbekannte – zeigen uns ihre Lieblingsstelle in der Stadt, an der man sich nicht sattsehen kann. Patrick De Clerck ist am Montag 54 Jahre alt geworden. Seit 2002 führt er in der Grabengasse das Flämische Schokoladenhaus. De Clerck ist Belgier, er kommt aus Aalst, einer 80.000-Einwohner-Stadt 30 Kilometer hinter Brüssel. Er lernte erst das Konditorhandwerk, bildete sich dann speziell in der Schokoladenherstellung weiter. Lange Zeit hatte er einen eigenen Laden in Aalst. Nach seiner Scheidung, erklärt Patrick De Clerck, hat er alles verkauft: "Ich wollte dann nach Deutschland. Speziell wollte ich in eine kleine Stadt an einer Grenze." So verschlug es ihn nach Passau - mit Umweg über Bad Füssing, wo er die ersten beiden Deutschland-Jahre seine Schokolade herstellte. Seinen Wohnsitz hat er nach wie vor in Bad Birnbach. Patrick De Clerck ist ein Verfechter der feinen Schokolade: "Diese Massenproduktion heutzutage ist sehr negativ. Früher, da war Schokolade ein edles Produkt." Foto: Wax
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