16.12.2011 Passau - meine Stadt: Die Bühne im GrünenTeil 23: Karoline Laila Oberländer und das Inn-Theater Weitere Beiträge auf der Themenseite Die meist geklickten BeiträgeAktuelle KommentareAm 29.02. 19:46 Uhr von Markus Ihle bei Und immer wieder der Weg zum Oberhaus Am 29.02. 19:31 Uhr von Jürgen Hellwing bei Und immer wieder der Weg zum Oberhaus Am 29.02. 11:26 Uhr von Marcel Köth bei Waldkirchen: 90-Jähriger richtet Pistole gegen sich selbst Am 29.02. 10:55 Uhr von Marco Madness bei Waldkirchen: 90-Jähriger richtet Pistole gegen sich selbst Am 28.02. 12:54 Uhr von Karina Mischkowski bei Baukunst aus Raum und Licht Am 26.02. 13:33 Uhr von Karina Mischkowski bei Den Winter nochmal einfangen | Teil 29: Der Dompfarrer abseits seiner täglichen PfadePassau – meine Stadt: Die WeiteSeit 29 Folgen sind wir auf der Suche nach dem typisch Passauerischen. Passauer – bekannte oder unbekannte – begleiten wir an ihre Lieblingsstelle in der Stadt, an der man sich nicht sattsehen kann. Mehr zum Thema: Alle Beiträge zum Thema "Passau - meine Stadt" findest Du auf unserer Themenseite. Heute zeigt uns Dompfarrer Helmut Reiner sein persönliches Passau. Helmut Reiner ist 62 Jahre alt und ist als Dompfarrer und Stadtdekan für den Pfarrverband Altstadt zuständig. "Mein Tätigkeitsbereich ist eigentlich mit dem Spitz am besten zu beschreiben", sagt er. Der "Spitz", damit meint er das in die Flüsse ragende Passau, als deren Grenzen er nennt: "das ASG-Gymnasium auf der einen Seite, das Capitol-Kino in der Mitte und der Hauptbahnhof auf der anderen Seite". Helmut Reiner ist in Regen geboren und aufgewachsen. Er ging in Passau auf das Gymnasium Leopoldinum, wohnte im Knabeninternat St. Max, später St. Valentin. Zum Priester wurde er 1975 geweiht, war vier Jahre Kaplan in Pfarrkirchen, anschließend 13 Jahre in Passau als Diözesanpräses der Katholischen Arbeitnehmerbewegung sowie als Diözesankaplan der Christlichen Arbeiterjugend. Es folgten zehn Jahre in Hutthurm, bevor er wieder nach Passau berufen wurde. Seit 2006 gibt es den Pfarrverband Altstadt. Pfarrer Reiner betreut 12.000 Menschen. Ein Problem: Davon haben nur 3.000 ihren Hauptwohnsitz in Passau. "Wenn jemand nicht langfristig in der Stadt bleibt, ist es für mich als Pfarrer schwer, ihn zur Mitarbeit gewinnen zu können. Es wohnen so viele Studenten in der Altstadt. Wenn sich von ihnen jemand engagiert, dann natürlich bei der Studentengemeinde und nicht in meiner Kirche." Foto: Wax
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