16.12.2011 Passau - meine Stadt: Die Bühne im GrünenTeil 23: Karoline Laila Oberländer und das Inn-Theater Weitere Beiträge auf der Themenseite Die meist geklickten BeiträgeAktuelle KommentareAm 29.02. 19:46 Uhr von Markus Ihle bei Und immer wieder der Weg zum Oberhaus Am 29.02. 19:31 Uhr von Jürgen Hellwing bei Und immer wieder der Weg zum Oberhaus Am 29.02. 11:26 Uhr von Marcel Köth bei Waldkirchen: 90-Jähriger richtet Pistole gegen sich selbst Am 29.02. 10:55 Uhr von Marco Madness bei Waldkirchen: 90-Jähriger richtet Pistole gegen sich selbst Am 28.02. 12:54 Uhr von Karina Mischkowski bei Baukunst aus Raum und Licht Am 26.02. 13:33 Uhr von Karina Mischkowski bei Den Winter nochmal einfangen | Folge 8: Kabarettistin Babsi Dorschs LieblingsstellePassau - meine Stadt: Der HofnarrLiegt Passaus Schönheit an groß angelegten Plätzen, in einer engen Altstadt-Gasse oder eher im winzigen Detail? An einem Fenster, einer Tür, einer Kritzelei? Mehr zum Thema: Alle Beiträge zum Thema "Passau - meine Stadt" findest Du auf unserer Themenseite. lokalnews.de will mit der Serie „Passau – meine Stadt“ verschiedene Facette darstellen. Passauer – bekannte oder unbekannte – zeigen uns ihre Lieblingsstelle in der Stadt, an der man sich nicht sattsehen kann. Barbara Dorsch ist 55 Jahre alt und geborene Ilzstädterin. Dort wohnt sie bis heute. Vier Jahre lebte sie in München, unter anderem in einer WG mit Bruno Jonas. Ein halbes Jahr studierte sie am Augsburger Mozart-Konservatorium. Erste Bühnenerfahrungen sammelte sie ab 1970: Sie trat bei Jazzmessen in der Passauer Nikola-Kirche als Sängerin auf. Ab 1972 war sie Sängerin der Passauer Protestsängergruppe Bavarian City Preachers mit Jürgen Hellwing und Bruno Jonas. Sigi Zimmerschied förderte ab 1981 ihr kabarettistisches Talent, engagierte sie als "Jodelgeigerin". Seit 30 Jahren bildet sie mit Gerlinde Feicht das Kabarett-Duo "Passauer Saudiandln". Der Name, sagt sie, ist dem Fotografen Rudolf Klaffenböck eingefallen. Die Saudiandln: "Wir haben keine Website, aber 17.000 Links gibts zu uns." Foto: Wax; Wir danken der Diözese Passau für den ermöglichten Zutritt zur Trennbachkapelle.
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