16.12.2011 Passau - meine Stadt: Die Bühne im GrünenTeil 23: Karoline Laila Oberländer und das Inn-Theater Weitere Beiträge auf der Themenseite Die meist geklickten BeiträgeAktuelle KommentareAm 29.02. 19:46 Uhr von Markus Ihle bei Und immer wieder der Weg zum Oberhaus Am 29.02. 19:31 Uhr von Jürgen Hellwing bei Und immer wieder der Weg zum Oberhaus Am 29.02. 11:26 Uhr von Marcel Köth bei Waldkirchen: 90-Jähriger richtet Pistole gegen sich selbst Am 29.02. 10:55 Uhr von Marco Madness bei Waldkirchen: 90-Jähriger richtet Pistole gegen sich selbst Am 28.02. 12:54 Uhr von Karina Mischkowski bei Baukunst aus Raum und Licht Am 26.02. 13:33 Uhr von Karina Mischkowski bei Den Winter nochmal einfangen | Folge 13: Streetworker Stefan Puchberger und der InnPassau - meine Stadt: Der Platz am WasserLiegt Passaus Schönheit an groß angelegten Plätzen, in einer engen Altstadt-Gasse oder eher im winzigen Detail? An einem Fenster, einer Tür, einer Kritzelei? Mehr zum Thema: Alle Beiträge zum Thema "Passau - meine Stadt" findest Du auf unserer Themenseite. lokalnews.de will mit der Serie „Passau – meine Stadt“ verschiedene Facette darstellen. Passauer – bekannte oder unbekannte – zeigen uns ihre Lieblingsstelle in der Stadt, an der man sich nicht sattsehen kann. Stefan Puchberger ist 26 Jahre alt und arbeitet in zweifacher Hinsicht für Passaus Jugend: Zum einen hat er eine halbe Stelle als Streetworker, zum anderen ist er im Team des Jugendzentrums Zeughaus. Puchberger ist ein Quereinsteiger, was die Jugendarbeit anbelangt: In Passau hat er Medien- und Kommunikationswissenschaft studiert und nebenher im Zeughaus mitgearbeitet. In Augsburg, wo er aufgewachsen ist, hat er sich ebenfalls bereits für Jugendliche engagiert. Jeden Tag als Streetworker lerne er mehr als in einem langen Studium im sozialen Zweig, sagt er: "Das Wichtigste in diesem Job ist zu akzeptieren, täglich mit Menschen zu tun zu haben, die in Verhältnissen leben, die man für sich selber nie akzeptieren könnte." Als Streetworker kämpfe er gegen die Erwartung der Poltik, Aufpasser und mahnender Finger zu sein: "Wir Streetworker sind Begleiter, Vertraute. Die, die am Ende noch da sind, wenn alles andere schief gegangen ist. Hingehen und den Jugendlichen das Bier wegnehmen, das tue ich nicht, das ist nicht Sinn meiner Arbeit. Da geht es um viel mehr." Foto: Wax
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