30.01.2012 Livestream: iPhone, Studenten und MediathekFDP fordert Verbesserung rund um die Sitzungs-Übertragungen Weitere Beiträge auf der Themenseite Die meist geklickten BeiträgeAktuelle KommentareAm 29.02. 19:46 Uhr von Markus Ihle bei Und immer wieder der Weg zum Oberhaus Am 29.02. 19:31 Uhr von Jürgen Hellwing bei Und immer wieder der Weg zum Oberhaus Am 29.02. 11:26 Uhr von Marcel Köth bei Waldkirchen: 90-Jähriger richtet Pistole gegen sich selbst Am 29.02. 10:55 Uhr von Marco Madness bei Waldkirchen: 90-Jähriger richtet Pistole gegen sich selbst Am 28.02. 12:54 Uhr von Karina Mischkowski bei Baukunst aus Raum und Licht Am 26.02. 13:33 Uhr von Karina Mischkowski bei Den Winter nochmal einfangen | Mangold fordert öffentliche GmbH-Sitzungen"Es geht um das Geld der Bürger"Im Rahmen der Livestream-Debatte lässt Urban Mangold (ÖDP) ein altes Steckenpferd wieder aufleben und fordert: Sitzungen der städtischen GmbHs sollen öffentlich abgehalten werden. Mehr zum Thema: Alle Beiträge zum Thema "Der Passauer Stadtrat live im Internet" findest Du auf unserer Themenseite. Im Rahmen der Livestream-Debatte lässt Urban Mangold (ÖDP) ein altes Steckenpferd wieder aufleben und fordert: Sitzungen der städtischen GmbHs sollen öffentlich abgehalten werden. "Das ist wirkliche Transparenz" ![]() ÖDP-Landesgeschäftsfüher Urban Mangold Die nichtöffentlichen Aufsichtsratssitzungen – Mangold nennt sie „die Dunkelkammern der Demokratie“ – seien ihm schon lange ein Dorn im Auge. Letztendlich gehe es bei dem Thema um die grundsätzliche Frage, inwieweit das für die Demokratie wichtige Öffentlichkeitsprinzip durch Auslagerungen in GmbHs eingeschränkt werden darf. „Entscheidungen über Buslinien, Busentgelte und Tarifstrukturen oder gar Privatisierungen, Bürgschaften und stadtentwicklungsrelevante Themen sollen generell öffentlich debattiert werden“, findet Mangold. "Es geht um das Geld der Bürger" - denn schließlich arbeiten die städtischen Tochterunternehmen mit diesem. Mehrere Städte haben bereits öffentliche Sitzungen Nach Information des Bayerischen Städtetages haben die Städte Amberg, Bamberg, Deggendorf, Ingolstadt und Würzburg ihre Aufsichtsratssitzungen bereits in einen öffentlichen und nichtöffentlichen Teil aufgespaltet. „Diese Städte haben also nach dem von der ÖDP in der letzten Amtsperiode erwirkten "Transparenzurteil" des VGH beschlossen, nicht nur die Geheimhaltungspflicht für Aufsichtsratsmitgieder (wie vom Gericht ermöglicht) aufzuheben, sondern darüber hinaus ihre Sitzungen auch für die Öffentlichkeit zugängig zu machen“, so Mangold. Es habe seither keine bekannten Probleme mit der Rechtsaufsicht oder mit der Eintragung im Handelsregister gegeben.
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