07.03.2012 Der Königsweg, oder: Alles bleibt beim AltenKeine Änderung der Sperrzeit: Wirte atmen auf Weitere Beiträge auf der Themenseite Die meist geklickten BeiträgeAktuelle KommentareAm 29.02. 19:46 Uhr von Markus Ihle bei Und immer wieder der Weg zum Oberhaus Am 29.02. 19:31 Uhr von Jürgen Hellwing bei Und immer wieder der Weg zum Oberhaus Am 29.02. 11:26 Uhr von Marcel Köth bei Waldkirchen: 90-Jähriger richtet Pistole gegen sich selbst Am 29.02. 10:55 Uhr von Marco Madness bei Waldkirchen: 90-Jähriger richtet Pistole gegen sich selbst Am 28.02. 12:54 Uhr von Karina Mischkowski bei Baukunst aus Raum und Licht Am 26.02. 13:33 Uhr von Karina Mischkowski bei Den Winter nochmal einfangen | Sperrzeit: Stadt will bis Ende des Jahres weiter beobachten"Problemlokale" bekommen eine letzte ChanceDas Thema Sperrzeit: Die Stadt will es in der Altstadt und der Innstadt bei den momentanen Öffnungszeiten belassen. Allerdings soll gegen Wirte außerhalb dieser Bereiche, die sich wenig Mühe geben, die Straßen ruhig zu halten, stärker vorgegangen werden. Mehr zum Thema: Alle Beiträge zum Thema "Diskussion zur Sperrzeitverlängerung" findest Du auf unserer Themenseite. Bei den folgenden Schilderungen handelt es sich um den Beschlussvorschlag der Stadtverwaltung, über den der Ordnungsausschuss nächste Woche am Dienstag, 29. November, entscheiden soll. Die Verwaltung rät demnach, derzeit keine Änderung der Sperrzeit in der Altstadt und in der Innstadt zu beschließen. In diesen Gebieten soll als Sperrzeit weiterhin wochentags 2 Uhr und am Wochenende 3 Uhr gelten. Für die restlichen Innenstadtbereiche soll der Ausschuss die Verwaltung beauftragen, die Situation weiterhin zu beobachten, die Statistiken über die festgestellten Delikte und Ordnungsstörungen fortzuschreiben und dem Ausschuss bis zum Frühjahr des kommenden Jahres einen Vorschlag über die zukünftige Handhabung zu unterbreiten. Wirte können sich noch bewähren In der Oktobersitzung gab es ausführliche Infos von der Polizei und vom Ordnungsamt. Einzelne Bereiche im Nachtleben wurden beschrieben, es gab Zahlen zu Gewaltdelikten und Beschwerden (im Detail nachzulesen hier). Auf diesem Stand sei die Situation seither geblieben. Die Verwaltung schlägt deshalb vor, noch einige Wochen weiter zu beobachten und erst nach Vorliegen einer kompletten Jahresübersicht zu entscheiden, ob sich etwas ändern muss. Die einzelnen Gaststättenbetreiber haben somit noch die Gelegenheit, sich zu bewähren. Wo die Stadt mit Sicherheit nichts ändern wird, sind Alt- und Innstadt: Hier laufe das Nachtleben so geregelt ab, dass keine Sperrzeiteinschränkungen erforderlich sind. Foto: Nik Styles / pixelio.de
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