Die meist geklickten BeiträgeAktuelle KommentareAm 29.02. 19:46 Uhr von Markus Ihle bei Und immer wieder der Weg zum Oberhaus Am 29.02. 19:31 Uhr von Jürgen Hellwing bei Und immer wieder der Weg zum Oberhaus Am 29.02. 11:26 Uhr von Marcel Köth bei Waldkirchen: 90-Jähriger richtet Pistole gegen sich selbst Am 29.02. 10:55 Uhr von Marco Madness bei Waldkirchen: 90-Jähriger richtet Pistole gegen sich selbst Am 28.02. 12:54 Uhr von Karina Mischkowski bei Baukunst aus Raum und Licht Am 26.02. 13:33 Uhr von Karina Mischkowski bei Den Winter nochmal einfangen | Stadt zählt Lkw in der Innstadt: Nur wenige DurchfahrerZehn am Tag sind zehn zu vielWenig Durchfahrer und viele Anlieger, ein paar Ausnahmegenehmigungen und zehn schwere Fahrzeuge, die am Tag verbotswidrig durch die Gassen fahren: Das ist das Ergebnis einer Schwerlastverkehrszählung in der Innstadt. Mehr zum Thema: Alle Beiträge zum Thema "Verkehr in der Innstadt" findest Du auf unserer Themenseite. Die Zahlen stellte Ordnungsamtsleiter Josef Zacher gestern im Ordnungsausschuss vor. Nach einer Zählung des allgemeinen Verkehrs war noch eine spezielle Erfassung der Lastwagen gefordert worden. Anwohner in der Innstadt kritisieren seit Jahren die verstopften Straßen, die Feinstaubbelastung und die Ausweichmanöver schwerer Fahrzeuge in den engen Gassen. Auf unserer Themenseite haben wir weitere Infos zum Thema. Von 20 haben zehn eine Ausnahmegenehmigung Josef Zacher gab genauere Auskünfte dazu, wer da mit so schwerem Gefährt die Innstadt durchquert: Es gebe acht Firmen, die eine Ausnahmegenehmigung von der Stadt haben. Jeweils vier aus Passau und vier aus Österreich. Diese Genehmigungen gebe es, so Zacher, "um die für die Firmen teils wichtigen Geschäftsbeziehungen zu erhalten". Bei diesen Firmen nachgefragt, wie oft am Tag das Durchfahren der Innstadtstraßen notwendig ist, kam man auf zehn Fahrten. Macht also genau die Hälfte der gezählten 20 schweren Lastwagen: "Wir haben als am Tag zehn Lkw, die verbotswidrig durchfahren", fasste Zacher zusammen. Zehn sind zehn zu viel, fanden einige im Gremium. "Es ist schon sehr wahrscheinlich, dass da immer wieder Reibung entsteht mit Reisebussen oder dem ÖPNV", sagte Armin Dickl (CSU). Er verwies vor allem auf die Sommermonate, an denen laut anderweitiger Zählungen bis zu 50 Reisebusse durch die Innstadt fahren. Vor allem am Kirchenplatz komme es dann oft zu Wartezeiten, wenn Bus an Lkw vorbei will. Man könnte unrechtmäßig durchfahrende Lkw stärker kontrollieren, sagte Zacher dazu: "Aber die Frage ist, ob das nachhaltige Wirkung zeigt." Die wenigsten Fahrer würden regelmäßig verbotenerweise durch die Innstadt fahren: "Das meiste sind Einzelfahrten, die irgendwann in der Innstadt landen." Akzeptieren, dass man ein paar Minuten länger braucht Ausgerechnet von einem Innstadt-Bewohner und Anlieger aber kam eine ganz andere Meinung: Stephan Bauer (Grüne) hat einen weitaus weniger drastischen Eindruck vom Innstadt-Verkehr. "Es ist ein sehr subjektiver Eindruck. Dass durch Begegnungen der Verkehr zum Erliegen kommt, passiert nicht so oft." Wer ortskundig sei, fahre vorausschauend und weiche rechtzeitig aus. "Wer nicht vorausschauend fährt, ist der typische Tanktourist", sagte Bauer. Vor allem an der Abzweigung am Colors sei es dann brenzlig. Was tun? "Ich sehe da drüben keine Lösung", sagte Stephan Bauer, zumal das meiste Zielverkehr sei, den man nicht unterbinden könne. Man müsse als Autofahrer wohl oder übel akzeptieren "dass man aus der Innstadt herüber sechs Minuten braucht statt vier". Foto: Archiv Wax Wir sorgen dafür, dass du bestens informiert bist. Alle unsere Beiträge aus den Passauer Stadtratsitzungen
findest du übersichtlich geordnet auf unserer Themenseite.
Aktuelle Meldungen "Rad Total im Donautal" am kommenden Sonntag, 15. April |
Deine kostenlose Zeitung für Passau!
| Passau 20-Jähriger und Freundin (15) sterben bei Unfall Zwei Menschen sind gestern, Ostermontag, nach einem schweren Unfall auf ... mehr |

















