Die meist geklickten BeiträgeAktuelle KommentareAm 29.02. 19:46 Uhr von Markus Ihle bei Und immer wieder der Weg zum Oberhaus Am 29.02. 19:31 Uhr von Jürgen Hellwing bei Und immer wieder der Weg zum Oberhaus Am 29.02. 11:26 Uhr von Marcel Köth bei Waldkirchen: 90-Jähriger richtet Pistole gegen sich selbst Am 29.02. 10:55 Uhr von Marco Madness bei Waldkirchen: 90-Jähriger richtet Pistole gegen sich selbst Am 28.02. 12:54 Uhr von Karina Mischkowski bei Baukunst aus Raum und Licht Am 26.02. 13:33 Uhr von Karina Mischkowski bei Den Winter nochmal einfangen | Zwischen Mühlbach und Rosenau: Pächter erhebt EinspruchInnstadt: Stadt darf Radweg nicht verbreiternDie Innstädter wünschen sich seit langem einen breiteren Radweg. Die Stadt wollte zumindest auf ein paar Metern Abhilfe schaffen - und darf nicht. Darüber informierte Oberbürgermeister Jürgen Dupper die Innstädter bei einem gemeinsamen Gespräch. So eines führt der OB seit 2008 ein Mal im Jahr mit den Anhängern der Bürgerinitiative „Lebenswerte Innstadt“. Vergangene Woche nun teilte er ihnen unter anderem die Absage der Bayerischen Regionaleisenbahn (BRE) in Sachen Radweg mit: Die Stadt darf die Geländer nicht versetzen. Ein Tunnel in die Innstadt? Weiteres Thema beim Treffen der Innstädter mit dem OB: natürlich, die Verkehrsanbindung. Im Herbst hatte die Bürgerinitiative den Bau eines Tunnels in die Innstadt vorgeschlagen. Die Verwaltung hat diese Idee im Rahmen des Verkehrsentwicklungsplans berücksichtigt, kam aber zu keinem positiven Ergebnis. Verkehrsplaner Michael Brockelt, Baureferent Wolfgang Seiderer und Ordnungsreferent Josef Zacher erläuterten den BI-Vertretern das Ergebnis der Prüfungen. Demnach sei es aufgrund der räumlichen Situation nahezu unmöglich, eine Tunnelanbindung im Bereich Ludwigsplatz, Nikolastraße oder des Karolinenplatzes baulich zu realisieren, da ein Höhenunterschied von ca. 25 Metern bewältigt werden müsse. Außerdem wäre neben einer Tunneleinfahrt der weiterhin notwendige Verkehr zur Gottfried-Schäffer-Straße nicht zu bewältigen. Anhand einer Studie aus Regensburg wurde den Bürgerinitiativenvertretern vorgestellt, dass die Kosten für eine Tunnellösung je nach Bauausführung und Länge bis zu 150 Millionen Euro betragen würden. Auf Grund der technisch außergewöhnlichen Herausforderungen sowie der möglichen Investitionskosten im dreistelligen Millionenbereich wird diese Tunnelvariante im Rahmen des Verkehrsentwicklungsplans nicht vorgeschlagen. Lederergasse und Jahnstraße bleiben einspurig Ein Aspekt aus der Lederergasse und Jahnstraße: Hier sind sowohl die Stadt als auch die Bürger zufrieden mit der Einahnregelung. Durch die Jahnstraße in die eine Richtung, über die Lederergasse zurück: So soll es auch weiterhin bleiben. Foto: Archiv Wax
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