Die meist geklickten BeiträgeAktuelle KommentareAm 29.02. 19:46 Uhr von Markus Ihle bei Und immer wieder der Weg zum Oberhaus Am 29.02. 19:31 Uhr von Jürgen Hellwing bei Und immer wieder der Weg zum Oberhaus Am 29.02. 11:26 Uhr von Marcel Köth bei Waldkirchen: 90-Jähriger richtet Pistole gegen sich selbst Am 29.02. 10:55 Uhr von Marco Madness bei Waldkirchen: 90-Jähriger richtet Pistole gegen sich selbst Am 28.02. 12:54 Uhr von Karina Mischkowski bei Baukunst aus Raum und Licht Am 26.02. 13:33 Uhr von Karina Mischkowski bei Den Winter nochmal einfangen | Drei geförderte ProjekteKonjunkturpaket II in Passau - eine AbschlussbilanzNach zweieinhalb Jahren lief zum Jahresende das Konjunkturpaket II aus. Allein in Niederbayern wurden 244 Projekte gefördert, im Stadtgebiet Passau waren es drei Baumaßnahmen. Die Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 scheint schon lang zurückzuliegen. Mittlerweile pocht mit der Eurokrise schon das nächste Debakel an die Haustür der heimischen Wirtschaft. Die Rezession vor mittlerweile vier Jahren konnte jedoch u.a. mit dem Konjunkturpaket II der Bundesregierung maßgeblich abgefedert werden. Und dieses Konjunkturpaket – so kann die Regierung von Niederbayern nun Bilanz ziehen – war in der Region äußerst erfolgreich. Zum Jahreswechsel 2011/12 endete die zweieinhalbjährige Förderdauer – und alle geförderten Projekte wurden abgeschlossen, sodass alle Rechnungen rechtzeitig geprüft werden konnten und die Zuschüsse ausbezahlt wurden. Ansonsten wäre das Geld zu Jahresbeginn verfallen. Niederbayern: 756 Antrage gingen ein, 244 wurden bewilligt Die Bilanz des Konjunkturpakets II für Niederbayern: Insgesamt 244 Projekte wurden gefördert, für die 115 Millionen Euro Zuschüsse geflossen sind. Rechnet man den Eigenanteil der Träger hinzu, ergibt sich ein Investitionsvolumen von 160 Millionen Euro für die Region. Die Kommunen konnten sich somit über Fördersätzen von 87,5 bis 90 Prozent freuen, und bauten kräftig: Energetische Sanierung öffentlicher Gebäude, Breitbandausbau, Ein Schwerpunkt des Konjunkturpakets war die energetische Modernisierung öffentlicher Gebäude. Insgesamt 79,9 Mio. Euro hat Niederbayern für die Sanierung von 145 Schulen, Kindertagesstätten, Rathäusern und kommunalen Bildungseinrichtungen bekommen. Darum war das Konjunkturprogramm für die Kommunen auch so attraktiv. Der Andrang war sehr groß, insgesamt 756 Anträge wurden in Landshut eingereicht. Die Stadt Passau konnte für drei Projekte Geld aus dem großzügigen Topf zur Wirtschaftsförderung ergattern, deren Baumaßnahmen mittlerweile komplett abgeschlossen sind.: Aus dem Fördertopf für Energetische Sanierung von Schulen wurde einerseits das Gymnasium Leopoldinum auf den neuesten ernergiewirtschaftlichen Stand gesetzt. 565.300 Euro flossen von staatlicher Seite, insgesamt wurden rund 650.000 Euro investiert. 87 Prozent der Baumaßnahmen wurden damit gefördert. ![]() Im Oktober besichtigte OB Jürgen Dupper die angeschlossenen Sanierungsarbeiten am Leopoldinum. Ebenfalls aus demselben Fördertopf wurde die energetische Sanierung der Mittelschule Neustift mitfinanziert. Dafür wurde noch tiefer in die Tasche gegriffen: 1.618.700 Euro stellten Bund und Land bereit. Über eine großzügige Förderung aus dem Topf Lärmsanierung von kommunalen Straßen konnten sich die Anwohner der Mariahilfstraße, Schmidgasse, Neutorgraben, Kapuzinerstraße, Innstraße und Neuburgerstraße freuen. Der Einbau von Lärmschutzfenstern wurde in 95 Fällen vom Konjunkturpaket II unterstützt. Insgesamt stellte die Regierung 1,4 Millionen Euro dafür bereit.] Zusammengerechnet bedeutet das, dass in die Stadt Passau über das Konjunkturpaket 3.584.000 Euro investiert wurden. Foto: Stadt Passau
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